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Datenblatt Thüringen

Geographische Lage:
Thüringen liegt in der Mitte Deutschlands und grenzt an die Länder Hessen (Länge der Grenze 270 km), Bayern (381 km), Sachsen (265 km), Sachsen-Anhalt (296 km) und Niedersachsen (112 km).
Fläche:
16.172,10 km²; davon landwirtschaftlich genutzte Fläche: 793.798 ha
Einwohnerzahl:
2.278.136 (2008); davon Ausländer: 47.453 (2,1% der Gesamtbevölkerung)
 
Bevölkerungsdichte:
143 Einwohner pro km2
 
Hauptstadt:     
 
Erfurt (202.929 Einwohner), weitere größere Städte: Jena 102.403 Einwohner, Gera 102.263 Einwohner, Weimar 64.451 Einwohner (Stand 2008)
 
Verwaltungsstruktur:  
 
17 Landkreise, 992 Gemeinden, 127 Städte, 6 kreisfreie Städte, 5 große kreisangehörige Städte
Religionen / Kirchen (2004):
evangelisch-lutherisch (21,3 %), römisch-katholisch (5,3 %), konfessionslos (72 %), sonstige
 
Deutscher Nationalfeiertag:   
 
03. Oktober 1990 (Tag der Deutschen Einheit)
Regierungschefin
Christine Lieberknecht (CDU), Thüringer Ministerpräsidentin seit 2009
Parlament:
Thüringer Landtag; Sitzverteilung: CDU (30 Sitze), Die Linke (27 Sitze), SPD (18 Sitze), FDP (7 Sitze), Bündnis90/ Gründe (6 Sitze) als Ergebnis der Landtagswahl vom 30. August 2009
Regionalpartnerschaften:
Picardie (Frankreich), Ungarn, Shaanxi (China), Kleinpolen (Polen)
Wirtschafts- und
Technologiepartnerschaft:
Franche-Comté (Frankreich)
 
Bildungslandschaft:
1.044 Schulen (Grundschulen, Regelschulen, Förderschulen, Gymnasien, Gesamtschulen, Kollegs, freie Waldorfschulen und die Thuringia International School Weimar);

12 Hochschulen (4 Universitäten, 1 Musikhochschule und 4 Fachhochschulen, 2 Verwaltungsfachhochschulen, 1 Berufsakademie Thüringen) mit 51.723 Studierenden im Wintersemester 2007/2008
Forschung und Technologie: 
7 wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen und 15 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen (u.a. Fraunhofer-, Max-Planck- und Leibnitz-Institute)
5 Applikationszentren und 7 Technologie- und Gründerzentren
 
Forschungsschwerpunkte:     
Wichtigste Handelspartner 
(in % an den Gesamtausfuhren, Stand 2006):
Frankreich (9,1%), Italien (8 %), USA (7,4 %), Großbritannien (6,6 %), Niederlande (6,1 %), Österreich (5,1 %)
 
Ausfuhrgüter (2006):
Fahrzeuge und Fahrzeugteile (19 %), Elektrik/Elektronik (11 %), Computer (8%), Medizin-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (8 %), Eisen-, Blech- und Metallerzeugnisse (5 %), Maschinen (5 %), Waren aus Kunststoffen (4 %), Holz- und Holzprodukte (4 %), Nahrungsmittel (3 %), Optik (2 %), übrige 31 %.
 
Bruttoinlandsprodukt (BIP):
(in Mio. Euro im Jahr 2006) 45.994
Arbeitslosenquote:
11,3% (Stand 2008)